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Biografie

Fredi Buchli1956 in Chur geboren und aufgewachsen; seit 1986 in Frauenfeld. Ausbildung als Maurer, Bauzeichner, Weinküfer und in Sozialer Arbeit. Arbeit als Sozialarbeiter und als bildender Künstler in Frauenfeld. Seit 1987 Besuch von Kursen (Zeichnen und Malen, figürliches Zeichnen, konstruktives Zeichnen, plastisches Gestalten) an den Schulen für Gestaltung und Kunst in Zürich und St. Gallen. 2000/2001 Vorkurs an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich (Erich Brändle, John Grüniger).

Mitglied kunstthurgau. www.kunstthurgau.ch

Ausführlicher Lebenslauf und Werdegang (PDF)


Stipendien

2018
Stipendium des Kulturpools Regio Frauenfeld, der Stadt Frauenfeld und weiteren Institutionen für das Projekt „Was ist ein gutes Leben“
2015
Stipendium des Kulturpools Regio Frauenfeld, der Stadt Frauenfeld und weiteren Institutionen für das Projekt „Herkunft“ (Avers)


Ausstellungen

2017 Einzelausstellung in der Stadtgalerie Frauenfeld
2016 Einzelausstellung im Avers, Graubünden
2015 Gruppenausstellung Shed im Eisenwerk, Frauenfeld
2015 Gruppenausstellung Galerie Rutishauser, Frauenfeld
2014 Gruppenausstellung kunstthurgau, Stadtgalerie Baliere, Frauenfeld
2014 Gruppenausstellung Galerie Rutishauser Frauenfeld
2014 Offenes Atelier im Rahmen von 5ünfstern, St. Gallen, Ostschweiz
2014 Gruppenausstellung der Kunst Thurgau im Schloss Arbon
2013 Einzelausstellung im Kloster Fischingen
2013 Offenes Atelier im Rahmen des Kulturpools der Regio Frauenfeld
2012 Gruppenausstellung kunstthurgau, Stadtgalerie Baliere, Frauenfeld
2012 Gruppenausstellung, Selbstportraits aus der Privatsammlung Ganz, Weinfelden
2012 Einzelausstellung Kunstverein Frauenfeld
2011 Gruppenausstellung Oxyd Kunsträume, Winterthur
2009 Privatausstellung AVIGA AG, Zürich
2009 Einzelausstellung Kunsthalle, Frauenfeld
2002 Einzelausstellung im Atelier, Frauenfeld
2000 Gruppenausstellung in der Schule für Gestaltung und Kunst, Zürich
1992 Einzelausstellung in der Buchhandlung La Valigia, Frauenfeld


Künstlerische Ausrichtung

So vielfältig wie der berufliche Werdegang des Frauenfelder Künstlers und Sozialarbeiters ist auch sein Kunstschaffen: Von Naturbeobachtungen, festgehalten in figurativen Skizzen und Bildern, bis hin zu Naturerfahrungen, die – suchend und versuchend – in Farb- und Energieräume umgesetzt werden.
E. Tschopp, Kunstverein Frauenfeld.

Projektarbeit:
Die Projekte entstehen aus der Dringlichkeit des Alltages und werfen Fragen auf. Die Arbeiten entwickeln sich aus der vertieften Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema. Der Prozess wird schriftlich dokumentiert, der Inhalt gestalterisch umgesetzt.

Zwischen Frühling und Herbst 2007 entstanden im Projekt Rebberg im Iselisberg TG 400 kleinformatige Bilder, welche alle vom gleichen Standort im Rebberg gemalt und alle auf der Horizontalen aufgebaut wurden.

Im Projekt Murg/Fischingen (Kloster Fischingen im Tannzapfenland) entstandenen von April 2011 und bis zur Ausstellung im August/September 2013 Landschafts- und Klosterbilder, welche vor allem auf der Vertikalen aufgebaut sind (Wald, Hügel, Gebäude, Orgelpfeifen).

Im Projekt Avers (2014 bis 2017) beschäftigte ich mich mit meiner Herkunft und meinen Vorfahren, eingebettet  in die geografische, geschichtliche, geologische und kulturelle Situation des Hochtales Avers.
Entstanden sind ein ausführlicher schriftlicher Bericht und über 200 Zeichnungen, Pastell- und Oelbilder der Landschaft, der Ortschaften und Portraits von Avner Einwohnern. In bald drei jähriger Arbeit bewegt sich der künstlerische Prozess von figurativen Skizzen und Bildern in die Abstraktion. In allen Werken geht es um die dichte atmosphärischen Stimmung des Avers: Dem Himmel ein wenig näher.

Seit 2018 beschäftige ich mich mit dem Projekt „Von der Geburt zum Tod und was ist ein gutes Leben?“
siehe Aktuell.
















Bild zum Tod
Pastell auf Oel auf Leinwand
2018
60x65











Projekt Avers
Dem Himmel ein wenig näher
2015
Pastell auf Papier
32x24